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„Die Stimmung ist nicht die allerbeste“
Der ehemalige Generaldirektor Andreas Fabi über Höhen und Tiefen der zehnjährigen Sanitätsbetrieb-Geschichte, warum man die Erbsünden nicht los wird und was er seinem Nachfolger rät.
Andreas Fabi, Jahrgang 1950, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete rund 36 Jahre im Südtiroler Gesundheitswesen, zum Schluss als Generaldirektor des Sanitätsbetriebes, dem er acht Jahre vorstand.

Foto: Alexander Alber

Im Garten eines Gasthofes oberhalb von Prissian: Kein Verkehrslärm, der die Gedanken stört, nur die Kuhglocken bimmeln leise. Man hat von hier aus einen wunderbaren Blick auf das Etschtal und die Landeshauptstadt. Das politische Bozen mit seinen Streitereien und Feilschereien ist weit weg. Ein guter Ort, um mit etwas Distanz auf „10 Jahre Sanitätsbetrieb Südtirol“ zu blicken. Die Betriebsführung hat aus diesem Anlass in jedem der Krankenhäuser ein Event für die Mitarbeiter organisiert. Wir haben uns dazu entschlossen, mit jenem Mann zu reden, der diesen Betrieb als erster...

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