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Hinter der Maske
Christoph Franceschini und Artur Oberhofer schreiben in ihrem Buch: Es ging in der Maskenaffäre nur ums Geld. Und das Sanitätspersonal sei wissentlich gefährdet worden. Doch können sie die steilen Thesen auch belegen?
Neues Buch von Oberhofer und Franceschini: zu dick geraten.

Foto: Alexander Alber

Filmclub, Schloss Maretsch, Laurin. Vergangene Woche ging es Schlag auf Schlag in Bozen.

Am Dienstag präsentieren die Journalisten Christoph Franceschini (Salto.bz) und Artur Oberhofer (Tageszeitung) ihr neues Buch über die Maskenaffäre. „Das Geschäft mit der Angst“ wird im Bozner Filmclub vorgestellt: als volle Breitseite gegen Sanitätsspitze, Politik und Firma Oberalp. Man werde darin zeigen, dass nie die Gesundheit des Personals, sondern allein die Interessen des Betriebes der Familie Oberrauch im Vordergrund gestanden seien.

Am Mittwoch lässt Sven Knoll,...

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