Wenn es ums Wesentliche geht, dann stehen wir zusammen.“ Wer Philipp Achammer diesen Satz am Donnerstag vergangener Woche sagen hörte, konnte Erleichterung sprechen hören: Endlich musste der Parteiobmann der Südtiroler Volkspartei nicht über Skandale und interne Lagerkämpfe sprechen; endlich konnten die Reihen geschlossen werden. Mit dem absehbaren Rechtsruck in Rom war ein gemeinsamer Autonomiefeind gefunden.
Die SVP hatte zur letzten Pressekonferenz vor den Wahlen geladen. Bis dahin war ihr Wahlkampf recht beschaulich verlaufen, andere Themen als die nationalen Wahlen dominierten...
