Was Ulrich Ladurner treffend global schildert, gibt es auch im Kleinen: Wo Magnago & Co. noch mit ein paar Leuten auskamen, braucht die Landesregierung jetzt ein „Propagandaministerium“ von 20 Journalisten, um ihre Politik zu „erklären“. Wohl damit Nachrichten – je nach Gutdünken – professionell geschickt mal -a-ufgebauscht, mal Problemfelder kleingekocht und bagatellisiert werden. Natürlich auf unsere Kosten. Und wir sollen alles Vorgekochte auch noch glauben.
Martin Schweiggl, Kurtatsch
