„Schmutzkübel könnte das politische Unwort des Jahres werden“, sagt Ferdinand Karlhofer. Der Professor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck seziert im ff-Interview die vergangenen Wahlkampfwochen in Österreich. Die Giftschränke waren gut gefüllt, meint der Professor. Und was bringt die Zeit nach den Nationalratswahlen diesen Sonntag? Laut Karlhofer: eine Neuauflage von Türkis-Blau und ein Sparprogramm.
ff: Herr Karlhofer, haben Sie die neue Sebastian- Kurz-Biografie schon gelesen?
Ferdinand Karlhofer: Verzeihung, aber mir...
