Schon wieder ein Inflationsausgleich, schon wieder Gehaltsverhandlungen für die öffentlich Bediensteten und dann auch noch eine Einmalzahlung jetzt im Herbst. Wer die Nachrichten verfolgt, kann schnell den Eindruck gewinnen, dass all jene, die als Lehrerin, Landesbeamte oder Gemeindebedienstete arbeiten, keine großen Geldsorgen haben können. Längst hat sich in der kollektiven Wahrnehmung verfestigt, dass man beim Land oder in der Gemeinde für sein Geld nicht viel arbeiten müsse.
Nur: Die Lage ist alles andere als rosig. Zwei Frauen und zwei Männer, die in der Gemeindeverwaltung...
