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Coole Ästhetin
Manuela Mair liebt Motorräder, tätowiert sich selbstgezeichnete Bilder und ist mit 46 Jahren bereits Oma. Als Goldschmiedin traut sie sich, einzigartige Stücke anzufertigen.
ff media | 21. Sep 2022 | ff 38/2022
Alte Möbel, handgemachter Schmuck und immer eine Portion gute Laune: Manuela Mair genießt die Arbeit in ihrer Werkstatt.

Foto: Alexander Alber

Manuela Mair streckt ihren Kopf aus dem geöffneten Fenster im zweiten Stock und winkt, im Hintergrund hört man laute Musik. „Hier“, ruft sie. Das Fabrikgebäude neben der Hauptstraße zwischen Vilpian und Gargazon macht von außen einen eher tristen Eindruck.

Die „Goldkorn“-Räume sind das pure Gegenteil davon: Im hellen lichtdurchfluteten Empfangsraum mit Holzboden stehen überall Pflanzen, an der Wand hängen abstrakte Bilder und alte dunkle Holzmöbel geben den Räumen einen besonderen Touch.

Das „Goldkorn“ im zweiten Stock ist Manuela Mairs Lebenswerk. Hier hat sich die...

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