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Politische Verweigerung
Die vom Land übernommenen Mitarbeiter des regionalen Forstpersonals warten bis heute auf eine höhere Zusatzrente. Autonomiepolitische Regeln scheinen nicht zu zählen.
Markus Larcher | 19. Sep 2018 | ff 38/2018
Aufgrund des kleinen Kreises des betroffenen ehemaligen Regionalforstpersonals und der mäßigen Höhe der Ansprüche wäre die Landesregierung gut beraten, eine Schlichtung anzupeilen.

Foto: ff-Grafik

Karl Hofer läuft schon seit Jahren von Pontius zu Pilatus. Der ehemalige Forstbeamte im Amt für Jagd und Fischerei, ehemals zuständig für Verwaltungsstrafen und bis heute ein versierter Kenner gesetzlicher Bestimmungen im Forstbereich, hat eine Mission. Im Auftrag von einem Dutzend ehemaliger Mitarbeiter des Regionalen Forstpersonals versucht er die Landesverwaltung zu überzeugen, dass eben diese Mitarbeiter – inzwischen alles ältere Herrschaften – Anspruch auf eine Mehrbewertung ihrer Zusatzpension hätten.

Mit seinem Anliegen beißt Hofer jedoch auf Granit: Die zuständigen Ämter...

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