Jugendbuch:(ct) In „ilinx“ ist jeder auf seinem Traumpfad unterwegs: Die sechs Jugendlichen testen virtuelle Realitäten und tauchen ab in eine gnadenlose Show. Das neue Spiel ist eine höchst suggestive Nummer, denn die Jungen und Mädchen kommen selbst darin vor. Sogar ihr Körper reagiert auf Gier und Neugier, auf Gefahr und Gefährdung. Erst die Differenzen um Hannahs Verschwinden holen die Jungen in die Wirklichkeit zurück. Die Fragen hinter „Lost Girl“ (Johannes Groschupf, Oetinger 2017, 212 Seiten, 13,90 Euro) lauten: Was macht das Spiel mit der Wahrnehmung mit uns,...
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