Lebten alle wie Philipp Schraut, wären die Tage der Massenmedien gezählt. Am Morgen ein cafè al banco mit Süßgebäck und ein schneller Blick in die Zeitung, das sei nichts für ihn, erklärt der Mittvierziger. Zeitung lese er keine. „Radio, Fernsehen, auch das Internet: zu Informations- oder Unterhaltungszwecken brauche ich das alles nicht.“
In der Welt passiert viel Schreckliches, er wisse um das Leid und die Ungerechtigkeit, sagt Schraut. Aber wenn man fünf Mal am Tag die gleichen Nachrichten höre, und am nächsten Morgen gehe es von vorne los – Unfälle, Morde, Vergewaltigungen,...
Schlange oder Eichhörnchen
Beim Überlebenstraining sollte man nicht wählerisch sein. Philipp Schraut zeigt, wie man in der Steinzeit lebt.
