Seit rund vier Monaten ruhen alle Hoffnungen der SVP auf Dieter Steger: Mit der Landesversammlung im Mai und seiner Wahl zum neuen Parteiobmann sollte alles in Ordnung gebracht werden, was in Vergangenheit zu Bruch gegangen war. Alles Unangenehme wollte die Partei zurücklassen – wie eine Schlange, die sich häutet.
Bislang setzt der Obmann keine Akzente, sondern wird von den äußeren Umständen getrieben. Nach dem „Fall Goethe“ hat die Parteileitung auf seinen Vorschlag hin eine Arbeitsgruppe gegründet. Weil einige Kindergärten und Schulen sich „in arger Bedrängnis...