ff: Worum geht es in Ihrem Theaterstück „72 Stunden. Eine Anklage“, das am 16. September im Stadttheater in Bruneck seine Uraufführung erlebt?
Barbara Plagg: Eine Kleinstadt stellt sich nach einem Femizid die Frage, ob Eva, das Opfer, hätte gerettet werden können. Ich habe das Stück nach dem Mord an Barbara Rauch geschrieben, aber es geht nicht um ihren Fall.
Was erzählen Sie dann?
Der rote Faden sind größtenteils Aussagen, die erfunden scheinen, aber in Wahrheit so gefallen sind, die ich recherchiert habe. Sie stammen...
