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Liebe Leserin, lieber Leser,
ff media | 14. Sep 2022 | ff 37/2022
Katharina Gschnell ist Schauspielerin und Marketenderin der Kurtatscher Schützen. Wie geht das? Unser Mitarbeiter Philipp Ferrara hat sie in Kurtatsch besucht und unter anderem gefragt, was es mit ihrem neuen Stück in der Carambolage auf sich hat. Ab Seite 64 in der Kultur.

Foto: Ludwig Thalheimer

Nachhaltigkeit ist ein Wort, das bald niemand mehr hören kann, auch wenn sein Inhalt etwas Wichtiges meint, nämlich so zu leben, dass die Erde für unsere Nachkommen erhalten bleibt. Es ist ein Wort, das auch Arno Kompatscher gerne verwendet. Der Landeshauptmann eröffnete denn auch vergangene Woche das -Nachhaltigkeitsfestival, die „Sustainability days“ in Bozen, mit einem Budget von 2,3 Millionen Euro.

Das Festival und der Klimaplan des Landes sind Anlass für dieTitel-geschichtein diesem Heft: Die grüne Revolution.Alexander van Gerven war auf dem Festival und hat den Klimaplan kritisch gelesen und gefragt: Was geht wirklich? Ab Seite 34.Er hat beobachtet, dass die Veranstaltungen mager besucht waren, entgegen den Ankündigungen, dass die Veranstaltung von der Wirtschaft gesponsert wurde, dass die Umweltverbände den Klimaplan begrüßten – und dann skeptisch wurden.

Das Sommergespräch mit Andy Varalloist das vorletzte in diesem Sommer. Der Präsident von Dolomiti Superski spricht über Klimawandel, Skilaufen und die Notwendigkeit von neuen Pisten. Er hat Andrej Werth unter anderem erklärt, dass der Klimawandel eher den Sommertourismus betreffen wird. Ab Seite 44.

In dieser Ausgabe präsentieren wir zwei weitere starke Persönlichkeiten: die Schauspielerin Katharina Gschnell (ab Seite 64)und den Eishockeytrainer Stefan Mair. Letzterer ist in diesem Jahr nach Südtirol, zum HC Pustertal, heimgekehrt. Ab Seite 68.

Falsche Namen.In der vergangenen Ausgabe der ff (36/22) brachten wir eine Rezension zur „Blasmusikoper“ bei den Vereinigten Bühnen Bozen (VBB). Darin hat sich ein Fehler eingeschlichen. Der musikalische Leiter war nicht Georg Egger, sondern Georg Thaler. In der Ankündigung des Programms der VBB auf „Premiere“ haben sich ebenfalls, in der, freilich unentschuldbaren Eile, verdrehte Namen eingeschlichen. So heißt die entlassene Dramaturgin der VBB Ina und nicht Irene Tartler, das Musical zum Saisonabschluss „Rock Horror Show“ und nicht „Rocky Horror Picture Show“ (so heißt der Film) und die Autorin von „Fanes“ ist Anna Gschnitzer und nicht Schnitzer. Wir bitten, die Fehler zu entschuldigen.

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Was macht Stilfs mit 20 Millionen Euro aus dem Recovery-Fund, hat sich Markus Larcher (rechts) gefragt, was macht das aus dem Dorf? Das Foto zeigt ihn mit zwei seiner Gesprächspartner, mit Roland Angerer, dem Kulturreferenten der Gemeinde, und dem Projekt-Koordinator Armin Bernhard. Ab Seite 28.

Foto: Alexander Alber