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GILLI BACHMANN
Die stille Revolution
Barbara Bachmann und Franziska Gilli haben ein Buch über die italienischen Männer gemacht. Wie sie sich gewandelt haben, die neuen Väter und was passiert, wenn sie anfangen, über Gefühle zu reden.
Barbara Bachmann (links) lebt als freie Reporterin und Autorin in Südtirol, Franziska Gilli (rechts) als freie Fotografin in Hannover. Sie veröffentlichten zahlreiche gemeinsame Geschichten in diversen europäischen Magazinen.

Foto: Mirja Kofler

Dem Mann geht es nicht gut. Heißt es gerade immer wieder. Vieles von dem, was in der Welt schiefläuft, wird ihm zugschrieben: Gewalt, Sexismus, Populismus, Krieg. Zugleich gerät das traditionelle Männerbild ins Wanken. Wie geht Mann-Sein heute? Die Reporterin Barbara Bachmann und die Fotografin Franziska Gilli haben sich auf die Suche nach Antworten gemacht – einige Jahre nach ihrem Buch „Hure oder Heilige. Frau sein in Italien“. Was sie auf ihrer Reise durch Italien gefunden haben, ist in ihrem neuen Buch nachzulesen: „Bello ciao, Italiens Männlichkeit im Wandel“, das jetzt bei Raetia...

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