Vom Ende her betrachtet klingt alles an Christian Bianchis Landtagskandidatur plausibel: Mit dem Bürgerlistenzeichen („Uniti per l’Alto Adige“) ins Symbol der Lega gepappt, vereine er das Beste aus zwei Welten, sagt er. Da die „Beständigkeit“ einer großen, nationalen Partei, dort die „Sensibilitäten“ einer Bürgerliste. Glokale Politik quasi, die dem Leiferer Bürgermeister einen nahtlosen Übergang von der Stadt- in die Landespolitik bescheren soll.
Dabei hatte es zuletzt eigentlich nicht mehr danach ausgesehen. Im Winter wollten Bianchi und sein -Bozner Polit-Kumpel Roberto Zanin,...
