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„Völlig losgelöst“
Lisa Mazza ist Kuratorin und Kulturvermittlerin aus Meran. Ein Gespräch über Kunst in Südtirol und warum diese so besonders ist.
ff media | 2. Sep 2020 | ff 36/2020
Ich bin kreativer im Kollektiv, der Austausch mit anderen Menschen gibt mir sehr viel.

Foto: Ludwig Thalheimer

Lisa Mazza ist ständig in Bewegung. Viel gereist, viel erlebt, viel gesehen. Sie springt von einem Projekt zum nächsten und lernt immer Neues dazu. Von der Manifesta, der europäischen Biennale für zeitgenössische Kunst in Amsterdam, kehrt Mazza zurück nach Südtirol und zu ihrem eigenen Projekt: BAU. Zunächst ein Künstlerkollektiv und seit einem Jahr eine Genossenschaft, bringt BAU Kultur und Natur zusammen. BAU ist kein Ort. Denn Infrastrukturen, sagt Mazza, gäbe es in Südtirol bereits mehr als genug.

Mazza redet schnell, aber ruhig, ihre Antworten sind...

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