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evor ich auf das Buch eingehe, möchte ich einiges klären. Zum ersten liegt hier keine Rezension im klassischen Sinn vor, denn auch ich bin im Buch mit einem Beitrag („Aus der Sicht des Verräters“) präsent, der, gemeinsam mit dem Text von Hans Karl Peterlini, eine betont individuelle Anleitung zu einer anderen Lektüre unseres Territoriums anbieten möchte – von Anfang an war ich ein überzeugter Verfechter der vorliegenden Publikation. Zum anderen: Obwohl bei meiner Zusammenarbeit mit der ff vorgesehen ist, dass meine Artikel auf Italienisch erscheinen, habe ich entschieden, diesen...
