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Helfen im Dunkeln
In einer der wichtigsten Sozialgenossenschaften Südtirols ist Feuer am Dach. Eine Führungskraft ist gegangen, eine andere wurde vor die Tür gesetzt. Was ist los bei der Hilfsorganisation Volontarius?
„Wir sind dankbar, dass sich jemand dieses Dienstes angenommen hat“: Landesrätin Martha Stocker mit Volontarius-Boss Claude Rotelli (rechts) und seiner neuen rechten Hand Davide Monti.

Foto: LPA

Der Erste, der das Handtuch warf, war Andrea Tremolada. Tremolada gehörte bei Volontarius zum engsten Führungskreis. Jetzt arbeitet er beim Roten Kreuz. Fragt man ihn zu den Gründen für den Wechsel, bleibt er im Vagen: „Besser, wir ziehen den Schleier des Schweigens über diese Geschichte.“
Jetzt ist der Schleier gerissen, der seit Tremoladas Abgang die Geschehnisse rund um Volontarius vor den Augen der Öffentlichkeit schützte. Denn vor drei Wochen wurde Walter Petrone vor die Tür gesetzt. Petrone, 37, war der für Verwaltung und Finanzen zuständige Direktor von Volontarius, außerdem bis...

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