Brigitte Foppa staunte nicht schlecht. Eine 300 Seiten lange Antwort in Form einer CD Rom auf eine Landtagsanfrage, das hatte sie noch nicht erlebt. Die Landtagsabgeordnete der Grünen hatte im vergangenen Jahr um eine Auflistung jener Maßnahmen gebeten, die mit Umweltgeldern des Kraftwerksbetreibers Alperia in der Dreijahresperiode 2011–2013 finanziert worden waren. Doch statt einer genauen Auflistung der von den Gemeinden umgesetzten Maßnahmen hatte man ihr ein Konvolut aller möglichen und unmöglichen Vorhaben ausgehändigt.
Foppa ließ sich von dieser Art des „Zumüllens“, wie sie es...
Teer statt Blumen
Die Umweltgelder sind den Gemeinden sehr willkommen. Nur selten aber kommen sie direkt der Natur zugute.
