Seit Julian Stuefer im April in der ff den Aufruf las, die eigene Corona-Geschichte niederzuschreiben und an das Magazin zu schicken, schwirrte ihm lange der Gedanke im Kopf herum, ob er das wirklich tun sollte. Er ließ es dann erst einmal bleiben. Warum? Weil seine Erfahrungen, so sagt er es, „keine weltbewegenden“ waren. Und weil seine Eindrücke „keine Gräben aufzuzeigen oder zuzuschütten vermögen“.
Rund vier Monate später tut er es doch – seine Erfahrungen niederschreiben. Weil er in den bisher veröffentlichten Geschichten viel von „Zwang“, „System“...
