4.000 Menschen täglich fahren mit der Seilbahn auf die 2.500 Meter hohe Seceda in Gröden – die allermeisten von ihnen tun das, um ein Foto von der Seceda zu machen, dann fahren sie wieder hinunter ins Tal. Das war’s.
Die ORF-Sendung Südtirol heuteberichtete Ende Juli über diesen regelrechten Ansturm von „Foto-Touristen“, die aus aller Welt kommen. In dem Bericht kam auch Martin Kostner, der Betriebsleiter der Seilbahn, zu Wort. Mit einer seiner Aussagen sorgte er für Kopfschütteln im Land: „Die blödeste Frage, die uns gestellt wurde, war, wann wir den Nebel, der...
