Als Enea Navarini nach dem Zweiten Weltkrieg den Dienst beim italienischen Militär quittierte, begrub er die Vergangenheit in sich und in seiner Villa, der idyllischen Villa Freischütz, in Meran. Deswegen lässt sich heute gut sein Leben und seine militärische Karriere rekonstruieren, etwa sein Einsatz im blutigen Eroberungskrieg, den das faschistische Italien 1936 und 1937 in Äthiopien (damals Abessinien) führte.
Was hinter dem Leben von Enea Navarini steckt, haben jetzt die Ethnologin Ariane Karbe (sie steht dem Vorstand der Stiftung, die heute die Villa führt, als Museumsplanerin...
