Und dann machen Sie einfach so“, sagt ein gewinnend lächelnder Glatzkopf mit Mikro am Mund, während er blitzschnell einen grünen Plastikbehälter zweimal ins Wasser taucht. „Et voilà: Ihre Presse ist sauber, ihr köstlich gesundes Getränk steht bereit“. Wenig später tummelt sich eine Menschentraube – darunter der Autor dieser Zeilen – um den charismatischen Showman, mit 20-Euro-Scheinen wedelnd. Zweifellos: Diese Saftpresse ist anders, und wir brauchen sie. Jetzt.
So geschehen vor Jahren auf der Freizeitmesse Bozen, ein Musterbeispiel einer altehrwürdigen Praxis. Jahrhundertelang...
