4,3Prozent der Südtiroler leiden an depressiven Beschwerden. In absoluten Zahlen sind das an die 25.000 Menschen. Die wichtigste Ursache ist laut Passi-Studie nicht etwa, wie man glauben möchte, eine Krankheit, sondern „große finanzielle Schwierigkeiten“ (25,1 %) und „niedere Schulausbildung (9,3 %).
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