Fabrizio Castori kommt gut aufgelegt zum Interview ins Büro im Hauptquartier des FC Südtirol (FCS) in Rungg bei Eppan. Es ist früher Nachmittag, die Spieler sind bereits auf dem Heimweg nach einer harten Trainingseinheit. Auf den Plätzen hat es gefühlt 40 Grad und mehr. Auf die Frage, ob es bei dieser Hitze – es ist der Dienstag vor Ferragosto – kein reduziertes Programm gebe, antwortet der 71-jährige Trainer: „Nein, wieso?“ Die Spiele der Serie B würden auch nicht mit halber Kraft angegangen, nur weil es etwas wärmer sei.
Das erste Meisterschaftsspiel steigt am 24....
