Film – „Leonora im Morgenlicht“: (lf) Ein rotes Auto rollt durch Mexiko. Irgendwann hält es an, eine Frau und ein Mann steigen aus, sie raucht (viel), er will ein Foto von ihr machen, die Filmrolle ist leer.
Sie, das ist Leonora Carrington (Olivia Vinall), eine Künstlerin, die oft verloren dreinschaut. Der Film von Thor Klein und Lena Vurma (103 Minuten, Filmclub Bozen) erzählt ihr Leben.
Man folgt ihr, in langen, langsamen Szenen, wie sie 1938, in Paris, die Surrealisten kennenlernt, Leute wie André Breton oder Salvador Dalí. Sie zieht bei Max Ernst...
