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Der Jäger und Sammler
Hermann Lang ist Experte für die Bewohner des Waldes. Der gelernte Präparator hat an die 4.000 ausgestopfte Tiere zusammengetragen. Ein Hofbesuch.
ff media | 20. Aug 2024 | ff 34/2024
Lang in seinem privaten Tiermuseum: Rund 4.000 ausgestopfte Nutz- und Wildtiere sind hier untergebracht.

Foto: Alexander Alber

Während Hermann Lang durch seinen Stadel führt, bleibt er immer wieder bei einem der ausgestopften Tiere stehen. Über jedes weiß er etwas zu erzählen. „Der Bartgeier“, sagt er zum Beispiel, „war bei uns schon ausgestorben, aber dann hat man ihn vor einigen Jahren in Nationalparks wieder ausgewildert.“

Er sei ein wunderschönes Tier, das keinen Schaden anrichte, da er nur Aas und Knochen fresse. Mit einer Flügelspannweite von bis zu drei Metern ist er, gemeinsam mit dem Mönchsgeier, der größte Greifvogel Europas. Tatsächlich hat Lang auch das Exemplar eines Mönchsgeiers in seinem...

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