Mal kucken.“ Mit dieser Ausrede war ihm der Tourist gekommen, den Emil Harasser mitten in seinem Hof erwischt hatte. „Hier ist privat!“, wies der Flaneider Bauern-obmann den Eindringling zurecht. „Steht aber nirgends“, rechtfertigte sich dieser. „Raus!“, war Harassers letztes Wort. Er schloss die Hofeinfahrt und begab sich ins Dorfgasthaus, um seinen Ärger loszuwerden, mit Wein und Worten.
„Bei mir waren sie schon in der Wohnung“, bestätigte Toni Steiger, Harassers Grundstücksnachbar und Erzfeind, das Übel. „Und mit der Seilbahn dürfen sie gratis fahren, und wir müssen anstehen“,...