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Achtung, Lebensgefahr!
Waldarbeit ist schön und tückisch zugleich. Woran das liegt. Und was man beachten muss, wenn man Bäume fällt.
Fabian Eder schneidet die von Borkenkäfern geschädigte Fichte ab, vorne rechts sieht man den Fallkerb (aus dem Stamm geschnittener Keil). Dahinter wartet Jakob Fink darauf, den Eisenkeil mittels Akkuschrauber in den Fällschnitt zu treiben. Danach fällt der Baum mit splitterndem Krachen in die gewünschte Richtung.

Foto: Alexander Alber

Jakob und Fabian sind ein eingespieltes Team. Ihre Arbeit verlangt, dass jeder Handgriff sitzt. Dass der eine weiß, was der andere tut. „Hier“, sagt Jakob und zeigt auf das steil abfallende Gelände, „musst du schon mit Leuten arbeiten, auf die du dich verlassen kannst.“

Jakob Fink und sein Bruder Moritz sind Inhaber einer Firma auf dem Ritten, die auf Waldarbeit spezialisiert ist. Moritz ist für den Holztransport zuständig, Jakob fällt gemeinsam mit Mitarbeiter Fabian Eder Bäume.

Die Gesichter der Männer sind wettergegerbt, die Oberarme muskulös. Sie tragen spezielle Schuhe...

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