Ausstellung – Anton Christian in der Hofburg Brixen: (avg) „Ich möchte“, schreibt Anton Christian, „dass meine Arbeiten so suggestiv sind, dass sich die Leute lange daran erinnern müssen, wie an einen besonders schönen oder bösen Traum.“
Der Satz steht an einer Wand im Diözesanmuseum der Brixner Hofburg, zwischen vielen großen und kleinen Bildern des Tiroler Künstlers. Ihm, 83, er lebt in Natters bei Innsbruck, ist dort derzeit die Sonderausstellung „Schattenflut“ gewidmet (bis 15. Oktober, täglich 10 bis 18 Uhr). Zu sehen sind aktuelle, aber auch viele frühere...
