Zugegeben“, schrieb kürzlich ein erfreuter deutscher Gasthaus-Führer, „der Name des 2019 renovierten Gasthauses ist recht ausgefallen. Und das trifft auch auf die Küche zu, die mit der klassischen Wirtshausküche recht wenig gemein hat. Auf 1.100 Metern Seehöhe zaubern Luis’ Söhne Tobi (Küchenchef) und Florian (verantwortlich für alles Süße) unkonventionelle Köstlichkeiten.“ Das mit dem „Unkonventionellen“ in der Küche stimmt zu zwei Dritteln, aber die letzte Seite der „Buabm“-Speisekarte ist – wohl damit Tata und Mama Gamper sich auch nach dem Umbau hier „drhoam“ fühlen – gänzlich der...
Loss die Jungen lei tian
„Luis & die Buabm“, Jenesien: Gekonnter Mix aus „Weltflucht“ & traditioneller Verwurzelung.
