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„Sei nicht blöd, such an!“
Vier „furbetti“ haben SVP und Team K in arge Erklärungsnot gebracht. Warum es so schwer ist, Politik und Moral auf einen Nenner zu bringen.
Zu Gericht gesessen: „Übeltäter“ Schuler und Tauber, „Richter“ Kompatscher und Achammer in der Parteileitung am Dienstag.

Foto: Alexander Alber

„Ist Schuler noch zu halten?“ Die Antwort auf diese Frage, gestellt von der Online-Ausgabe der Tageszeitung, ließ nicht lange auf sich warten: „Der Mob will Blut sehen“, postete prompt ein gewisser „Perikles“ – anonym, wie viele, die in den sozialen Medien ihre Wut austoben.

Ausgerechnet in der üblicherweise ruhigsten politischen Zeit des Jahres – Ferragosto – ist es in den beiden größten Parteien des Landes zum Super-GAU gekommen, zum größten anzunehmenden Unfall. Die Tageszeitung hat aufgedeckt, dass drei Landtagsabgeordnete der SVP, darunter der...

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