Als der schwedische Künstler Henrik Hakansson im Jänner nach Gröden kam, stapfte er durch den Schnee ein Stück ins Langental in Wolkenstein. Vorbei an der Kaserne der Sportgruppe der Carabinieri, bis zum Parkplatz und dann noch ein paar Schritte in die Wiese hinein.
Es ist ein Ort von einer besonderen Schönheit, Naturschutzgebiet, von steilen Wänden umstellt, der nur durch die vielen Menschen gestört wird, die sich im Sommer hier aufhalten. Hakansson (52) suchte nach einem Platz für das Kunstwerk, das er in der Natur für die siebte Ausgabe der Biennale Gherdeina errichten...
