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„Einen Plan B gibt es nicht“
ff media | 22. Aug 2018 | ff 34/2018
Der 1967 fertiggestellte Polcevera-Viadukt (Morandi-Brücke) in Genua ist am 14. August eingestürzt, 43 Menschen kamen ums Leben. Unten zwei Bilder vom Belastungstest auf dem Viadukt der A-22 über den Dächern von Gossensass.

Foto: Apa/Brennerautobahn

Mobilität und Sicherheit:

ff: Herr Pardatscher, können Sie nach der Katastrophe von Genua noch ruhig schlafen?

Walter Pardatscher: Ja, weil wir auf der Brennerautobahn unser Möglichstes tun, damit so etwas nicht passiert. Wir haben über all die Jahre hinweg kontinuierlich in die Brücken investiert – und zwar nicht erst dann, wenn eine mögliche Gefahr drohte. Wir haben strukturelle Eingriffe vorgenommen, ganze Träger ausgetauscht, alte Decken abgetragen und neue eingebaut, den Beton erneuert und und und. Kurzum, die Bauwerke...

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