Zum Hauptinhalt
Dazwischen ein halbes Leben
Die Ausstellung „Blick zurück nach vorn“ in Sexten erzählt, wie sich Künstler radikal verändern. Dreißig Künstler zeigen ihre Früh- und Spätwerke.
ff media | 23. Aug 2017 | ff 34/2017
Wie Künstler sich verändern, ihre Handschrift finden: Gotthard Bonell und seine zeichnerischen ...

Foto: Rudolf-Stolz-Museum

Feine Linien bedecken die weiße Leinwand. Wer nah dran ist, sieht ein Bild aus Bleistiftlinien, aus einfachen Strichen. Nur wer zurücktritt, sieht, wie die Linien zu Felsen werden, zu einem schneebedeckten Berg.
Es braucht räumliche Distanz, um das große Ganze zu erkennen.
Der Berg ist ein Werk des Tirolers Elmar Peintner, er hat es im vergangenen Jahr fertiggestellt. Seit Ende Juni hängt es im Rudolf-Stolz-Museum in Sexten. Und daneben eine Zeichnung, die Peintner im Alter von 15 Jahren anfertigte. Es ist eine Zeichnung kleineren Formats mit dem Titel „Entlaubter Baum“ aus dem Jahr...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?