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Seid ihr denn noch bei Sinnen?
Er ist Kopf und „Sparringpartner“ des größten Südtiroler Touristikunternehmens – und will jetzt die Pusterer „Wölfe“ in den Eishockeyhimmel führen: Erich Falkensteiner.
„Am Anfang hatten wir eigentlich kein Konzept“: Erich Falkensteiner beim Termin mit ff auf der Baustelle des neuen Family Resort in Ehrenburg.

Foto: Alexander Alber

Die DNA des Unternehmers: Entweder man hat sie, oder man hat sie nicht. Wenn Erich Falkensteiner von seiner Mutter Maria und seinem Vater Josef erzählt – sie hießen tatsächlich so: Maria und Josef –, von seinem eigenen Werdegang an der Seite seines Bruders Andreas, oder wenn er von seinen Kindern schwärmt, dann ist immer wieder von der „DNA“ die Rede, der Erbinformation, dem gewissen Etwas, dem Spürsinn fürs Geschäft. Man hat ihn – oder eben nicht.

Maria Federspieler, seine Mutter, wuchs in extremer Armut auf, zeitweise soll sie im Dorf sogar um Almosen gebettelt haben, um sich das...

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