Die DNA des Unternehmers: Entweder man hat sie, oder man hat sie nicht. Wenn Erich Falkensteiner von seiner Mutter Maria und seinem Vater Josef erzählt – sie hießen tatsächlich so: Maria und Josef –, von seinem eigenen Werdegang an der Seite seines Bruders Andreas, oder wenn er von seinen Kindern schwärmt, dann ist immer wieder von der „DNA“ die Rede, der Erbinformation, dem gewissen Etwas, dem Spürsinn fürs Geschäft. Man hat ihn – oder eben nicht.
Maria Federspieler, seine Mutter, wuchs in extremer Armut auf, zeitweise soll sie im Dorf sogar um Almosen gebettelt haben, um sich das...
