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Daten für die Zukunft
Grödner Corona-Studie
ff media | 18. Aug 2021 | ff 33/2021
2.244 Grödner haben an der Studie teilgenommen. Ein Ergebnis: Wer in Hotellerie und Gastgewerbe arbeitet, war dem Virus stärker ausgesetzt.

Foto: Alexander Alber

(ip) Nachdem Gröden einer der ersten „Corona-Hot-spots“ Europas war, führte der Südtiroler Sanitätsbetrieb (Sabes) in Zusammenarbeit mit der Forschungsstätte Eurac im Juni 2020 eine Studie zum Infektionsgeschehen in Gröden durch. 2.244 Menschen haben an der Studie teilgenommen, das sind etwa 75 Prozent der Eingeladenen. Nun wurden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht.

Florian Zerzer, Sabes-Generaldirektor, erklärte in einer Pressemitteilung, durch die Ergebnisse der Studie könne man besser verstehen, wie sich das Virus verbreite und wie sich die Maßnahmen ausgewirkt hätten....

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