Drei Stunden Kurt Steurer machen platt. Man fühlt sich überfordert, kommt vom Staunen nicht heraus, wird immer skeptischer, ungläubiger. Da prasselte dermaßen viel Stoff, Ungeheuerliches, Sensationelles, Wundersames auf einen nieder, dass es locker für das Drehbuch eines Hollywood-Films reichen würde: dreimal auf der Intensivstation zwischen Leben und Tod. Überschwemmungen, Brände, Blitzeinschläge. Ein überlebtes Al-Kaida-Selbstmordattentat. Hellseherische Fähigkeiten, die Leben retten. Eine Fast-Olympia-Teilnahme als Judoka. Pleiten und Konkurse – und dann plötzlich der kometenhafte...
Die Kunst, immer wieder aufzustehen
Kurt Steurer weiß, wie es ist, wenn man am Boden liegt. Jetzt segelt der gelernte Tischler auf Wolke 7 und richtet die Villen der Superreichen ein. Geholfen habe ihm „eine wundersame Energie“.
