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Andreas Eccel beantwortet den ff-Fragebogen
Der Unternehmer und Vize der Garantiegenossenschaft Garfidi macht gerne Sommerfrische. Er sagt von sich, ungeduldig zu sein, oft zu spontan.
ff media | 6. Aug 2025 | ff 32/2025
„Nehmt mir alles, außer mein Handy.“ Andreas Eccel

Foto: Privat

Ihre erste Erinnerung?
Sommerfrische in St. Konstantin.

Thema des letzten Telefongesprächs?
Vorbereitung Gamsjagd.

Wohin würden Sie morgen früh verreisen?
Irgendwo ans Meer.

Bestes Buch oder beste Serie?
„Commissario Brunetti“ – Donna Leon.

Der letzte Rausch?
Mit Radkollegen vom „FSG“.

Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen?
Familie, im Unternehmen meine Mitarbeiter.

Lieblingsmenü?
Nudeln aller Art, Desserts …

Zum letzten Mal gebetet haben Sie …
... heute früh.

Erste Lust?
Sommerfrische in St. Konstantin.

Sie sind Anhänger von …
... vielen Sportarten, im Moment Megafan von Jannick Sinner.

Dieses Talent würde man Ihnen
nicht zutrauen: Gut zu fotografieren.

In Ihrem Kühlschrank findet sich immer ...
... Butter und hausgemachte Marmelade.

Was ist das Tolle/Olle an Social Media?
Schnelle Infos/viel Fakenews und KI.

Welches Wort möchten Sie nie mehr hören?
Resilienz.

Was hält Sie in Südtirol?
Alles, hier tief verwurzelt und das ist gut so …

Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten?
Mein Auto, manches Kunstwerk.

Das möchten Sie können ...
... kochen.

Drei Wörter, die Sie beschreiben:
Pünktlich, zielstrebig, humorvoll.

Sie träumen von:
Weißem Sand am blauen Meer.

Ihr größter Fehler?
Ungeduldig, oft zu spontan.

Was lesen Sie auf dem Klo?
Socials.

Ich wäre gern für einen Tag …
Komparse bei einem Spielfilm.

Was würden Sie mit 1 Million Euro machen?
Mit meinen Buben teilen und großzügig spenden.

Der beste Geruch?
Sommerwald nach Regenguss.

Nehmt mir alles, außer …
... mein Handy.