Vernatsch ist irgendwie ein Leonardo, ein Michelangelo, so ein Dingsda, ein Universalgenie. Eigentlich. Vernatsch kann – eigentlich – so viel, nur haben wir das meiste davon vergessen. Wenn beispielsweise der Juni so außergewöhnlich heiß, so um die 40 Grad, daherkommt, wer bleibt dann einen Abend lang beim Weißwein oder den „Bollicine“?
Entweder sagt dann der Kardiologe, dass zuviel Weißer sich nicht besonders gut mit dem Dingsda verträgt, dem Betablocker oder den anderen Tabletten. Dem Vernatsch hingegen haben sogar die Mediziner schon oft Rosen auf unseren (Trinker-)Weg gestreut:...
