Ich möchte mich bei der ff und besonders bei Frau Aschbacher dafür bedanken, dass endlich jemand Stimmen zur Coronazeit sammelt, die bislang nicht gehört wurden. Geschichten wie jene aus ff 30/25 sind weder mit den Menschenrechten noch mit einer Demokratie vereinbar.
Die Betroffenen scheuen sich verständlicherweise offen dazu zu stehen, weil sie immer noch mit Hass und Häme rechnen müssen – oder mit Gleichgültigkeit, als sei nie etwas gewesen. Chapeau und Dank auch an jene, die an dieser Aktion teilnehmen. Verzeihen ist eine Sache, alles zu vergessen wäre fatal.
Dieser Aufruf ist ein erster, kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Patrizia Gozzi Buca, Bozen
