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Verdeckte Karten
In Laas und Göflan wird tonnenweise Marmor abgebaut – ein Millionengeschäft. Doch die Regelungen zum Abbau sind schwer einsehbar. Ein Einblick.
ff media | 23. Jul 2025 | ff 30/2025
In Platten zurechtgeschnitten, wird das weiße Gold weltweit exportiert. Der Laaser Marmor ist einer der wetterbeständigsten und wird geschätzt für seine Reinheit.

Foto: Alexander Alber

30 Millionen Kubikmeter beträgt das geschätzte Marmorvorkommen in der Jennwand, hoch über dem Mittelvinschgau. Ein riesiger Schatz, wenn man bedenkt, dass ein Kubikmeter Marmor mehrere Tausend Euro kosten kann. Abgebaut wird er seit über 100 Jahren.
Heute sind zwei Unternehmen mit dem Abbau beschäftigt: Lasa Marmo und Göflaner Marmor. Nach längeren Streits über Abtransporte und Neuerschließungen (siehe ff 50/23) scheint Ruhe eingekehrt zu sein – langsam traut man sich wieder über den Weg. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum es so schwierig ist, an Informationen über den Abbau zu...

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