Ich habe gehört, dass Sie dem Tennisspieler scheinbar Vorwürfe machen, dass er, wie schon im letzten Jahr, an einem Turnier in Saudi-Arabien teilnehmen wird und von den Saudis dafür einige Millionen Dollar kassiert.
Nun, wenn Sinner dieses Geld, oder zumindest einen Teil davon, z. B. in seine eigene gemeinnützige Stiftung einfließen lässt oder z. B. Amnesty International zur Verfügung stellt, schaut der Sachverhalt schon anders aus.
Viel Geld den Saudis abknöpfen und damit Gutes tun, ist nicht nur nicht zu verurteilen, sondern sogar wünschenswert. Oder?
Helmut Werth, Bozen
Für eine Rückhand voll Dollar Jannik Sinner und das Geld aus Saudi Arabien
„Außensicht“ von Anton Rainer in ff 29/25