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Nicht reden, zeichnen!
Die Illustratorin Giulia Neri zog von Bologna nach Percha. Weil sie die Berge braucht, um Ideen für ihre Bilder zu sammeln.
ff media | 24. Jul 2024 | ff 30/2024

Foto: Giulia Neri

Giulia Neri hört sich am Telefon recht unbekümmert an. Bereits beim ersten Anruf sagt sie: „Bruneck ist wunderhübsch, ist es nicht toll, hier eine Galerie zu eröffnen?!“ Und das in diesem speziellen Tonfall, für den es noch kein Satzzeichen gibt, zugleich Aufschrei und Frage.

Wir plaudern noch ein bisschen über Percha, wo Neri in einem der Häuser am Dorfrand wohnt und gleich in die Umgebung losmarschieren kann, was sie am liebsten tut. Nur in einem Punkt klingt sie sehr entschieden: Sie in ihrer Wohnung zu besuchen und ihr dort, wo sie ihre Bilder macht, über die Schulter zu...

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