Man kann die Enttäuschung und die Belastung an diesem Tisch sehen. Man kann sie hören und auch spüren. Zum Beispiel, als eine der zwei Frauen sagt: Manchmal falle es ihr schwer, nachts zur Ruhe zu kommen, weil die Gedanken wieder einmal Karussell fahren. Kommen wir finanziell über die Runden? Schaffen wir es, alle Löhne zu zahlen? Und die zweite Frau sagt mit fester Stimme: „Wir wollen gehört – und dann auch ernst genommen werden.“
Die Obfrau Sonja Weis und ihre Stellvertreterin Hildegard Felder von der Sozialgenossenschaft „Kinderfreunde Südtirol“ haben sich an diesem...
