Lieber jeden Tag einmal die Anden rauf- und runterfahren, als zweimal Russland zu durchqueren. Es ist Montag vergangener Woche, eine Gluthitze brütet über dem Bozner Boden. Der Geschäftsführer von Alpitronic, dem zurzeit heißesten Eisen der Südtiroler Wirtschaft, empfängt am Hauptsitz seiner Firma. Auf einen Bildschirm hat er eine Excel-Tabelle gelegt: Man sieht Vergleichsdaten von Meran, Terlan, Auer und Neumarkt. Es sind Standorte in Südtirol, die Philipp Senoner angeboten wurden, seitdem die Herbergssuche seiner Firma im letzten Jahr publik wurde.
Die Excel-Tabelle vergleicht...
