Peter Oberparleiter ist kein Mann der starken Sprüche. Der CEO des Unternehmens GKN Powder Metallurgy hält sich lieber an nüchterne Zahlen und Fakten. Am Donnerstag vergangener Woche erlebte man den Manager euphorisch wie selten, irgendwie erleichtert.
Dabei war der Titel der digitalen Medienkonferenz staubtrocken: „Neue Technologie zur Speicherung von Wasserstoff.“ Ein klein wenig war das Thema bereits in den vergangenen Monaten aus Deutschland nach Südtirol durchgesickert. GKN, der britische Konzern mit den drei eigenständigen Unternehmen (Aerospace, Automotive und eben Powder...
