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Serbus sagt Servus zu Sponsorgeldern
ff media | 24. Jul 2019 | ff 30/2019

Öffentlicher Transport

(jm) Das Land will dem Transportunternehmen Sad die Busliniendienste entreißen und sie mittels eigener Busgesellschaft ausführen. Das gefällt nicht allen. Auch nicht der Serbus KG: Das Ahrntaler Unternehmen wirbt nicht nur damit, Busreisen ins Ausland zu unternehmen, sondern auch damit, im Linienverkehr tätig zu sein. Dieser mache zurzeit rund 80 Prozent der Tätigkeit aus, werde aber in Zukunft, wegen der angepeilten Landesbusgesellschaft, keine Rolle mehr spielen.

Das habe laut Serbus-Chef Christof Haidacher bittere Folgen – sowohl...

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