Lieber Paul Köllensperger, schön für Sie, sich im Sommerloch austoben zu dürfen. Die anderen Parteien träumen im Liegestuhl, einzig Sie – und ja, diese armen Teufel von den Freiheitlichen – liefern uns Medien dieser Tage den Stoff, um unsere Seiten zu füllen. Langsam mache ich mir aber Sorgen um Sie. Als würde das Abenteuer, in das Sie sich stürzen wollen, nicht genügen, haben Sie jetzt angekündigt, zwar nicht aus dem Landtag zurückzutreten, aber die letzten drei Gehälter, auf die Sie noch Anspruch haben, „zu verschenken“. Als ich das hörte, bekam ich einen Schluckauf:...
