Rosmarie Pamer durchquert mit schnellen Schritten das Foyer des Landtages. Eine italienische Journalistin läuft hinter ihr her. Es ist ein Vormittag Anfang Juli und der zweite Tag der Sitzungswoche im Hohen Haus: Die Landesrätin sucht nach jemandem, der ihr beim Übersetzen eines Wortes helfen könnte. Ihr will partout nicht der italienische Begriff für „Sachwalterschaft“ einfallen. Irgendwann findet sie jemanden, die Journalistin wartet mit etwas Abstand geduldig daneben. L’amministrazione di sostegno! Ach ja, genau! Pamer lacht laut auf, wendet sich wieder der Journalistin zu und redet...
Beliebt und unerfahren
Soziallandesrätin Rosmarie Pamer kommt beim Volk gut an. Das ist ihr großes Kapital. Doch wird sie die gewaltigen Aufgaben, vor denen sie steht, auch lösen können?
